Ein bisschen Werbung in eigener Sache: Meine Schwägerin betreibt einen hübschen Reitstall in der Toskana bei Buonconvento südlich von Siena. Er gehört zum Agriturismo Pieve a salti. Buonconvento selbst ist ein charmantes, mittelalterliches Städtchen ein paar Kilometer weg von Montalcino. Wer also noch nicht weiß, wo er seinen Reiturlaub dieses Jahr verbringen möchte, kann sich ihre Webseite ja mal ansehen. Und wer erzählt, dass er auf meine Empfehlung hin gekommen ist, bekommt bestimmt ein besonders wackeres Pferd. Mein Favorit ist Bombolone (der italienische Name für dicke Vanillekrapfen) mit dem Temperament eines Biergauls, aber es gibt auch rassigere Reitunterlagen.
Archiv für Februar 2010
Reiten in der Toskana
Veröffentlicht 25. Februar 2010 Bloggen und Medien 2 CommentsSchlagworte: Bombolone, Buonconvento, Montalcino, Pieve a salti, Reiten, Reiturlaub, Siena, Toskana
Metzgermeister im Interview
Veröffentlicht 23. Februar 2010 Kost Leave a CommentSchlagworte: Andreas Kaufmann, Fleisch, Interview, Metzger, Wurst
Wer wissen will, was sich in Leberkäs und Weißwürschten findet, lese das Jetzt-Interview mit Metzgermeister Andreas Kaufmann aus dem Allgäu: „Altes Fleisch gibt keine gute Wurst“. Besonders interessant fand ich die Fragen zur Fleisch- und Wurstqualität im Supermarkt und zum Stressfaktor beim Schlachten.
Spaghetti mit Katzenragout
Veröffentlicht 18. Februar 2010 Kost 5 CommentsSchlagworte: Beppe Bigazzi, Katze, La prova del Cuoco, Ragout
Das hat Beppe Bigazzi, dem Moderator der italienischen Kochsendung La prova del Cuoco, den Job gekostet…
Wie Ihr sicherlich bereits gesehen habt, ist hier seit der obligaten Weihnachtspause nicht mehr viel los. Einerseits fehlt mir als jemand, der vom Schreiben am PC lebt, in meiner Freizeit oft die Lust, noch weiter ins Kunstlicht zu glotzen, andererseits fällt es mir immer schwerer, die gut eingefahrene Form dieses Blogs mit kreativen Inhalten zu füllen. Ich bekomme immer weniger rüber, was mich eigentlich bewegt und der Kraftaufwand steigt. Andererseits möchte ich Euch auch nicht mit Halbgarem und Tütensuppe langweilen, nur um meine Klickraten aufrecht zu halten. Deshalb lasse ich es ganz. Nicht für immer bestimmt, aber bis ich genug Abstand habe, neu und gezielt anzusetzen.
Das heißt sicher nicht, dass ich mich komplett aus der Szene verabschiede. Ich lese Euch weiterhin und werde gegebenenfalls meinen Senf dazugeben, süß, scharf und bestimmt nicht als Schonkost.
