Pasta allo Stefano (mit rohen Tomaten)

Kost

In Deutschland ist Tomatenzeit, Anlass genug, um sie in ihrem vollen Geschmack zu genießen, nämlich nicht verkocht, sondern nur kurz erwärmt. Diesmal habe ich noch ein paar grüne Tomaten zugefügt und Pfifferlinge, einer der wenigen Pilze, die man neben Champignons und (echten!) Steinpilzen roh verspeisen kann. Alle anderen Waldpilze sollte man ausgiebig durchbraten.

Knofi
Pfifferlinge
Tomaten
grüne Kräuter (Basilikum, Petersui, Rucola)
Salz, Pfeffer

Mengenangaben hab ich keine, die Zusammenstellung kann nach Geschmack erfolgen. Zuerst schneidet man den Knofi in nicht zu dünne Scheibe, würfelt die Tomaten, entfernt dabei die Flüssigkeit im Inneren, putzt die Pilze, schneidet sie klein und hackt die Kräuter grob.

In einem kräftig Schuss Olivenöl röstet man in der Pfanne zuerst vorsichtig den Knoblauch, bis er etwas Farbe bekommen hat, nicht zu viel, sonst wird er bitter, nicht zu wenig, sonst bleibt er scharf. Dann kommen die Pilze hinzu, wenn diese kurz angedünstet sind, schaltet man die Hitze auf die höchste Stufe und erwärmt ganz kurz in der Pfanne unter kräftigem Rühren die Tomaten. Sie dürfen keinesfalls zerkochen. Sauce kräftig salzen, würzen und unter die fertigen, heißen Nudeln rühren. Alles braucht nur ein paar Minuten, ist aber köstlich. Parmesan erst bei Tisch zufügen.

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