Pressfleisch statt Schinken

GenFood und JunkFood, Kost

Dass billiger Schinken aus Pressfleisch besteht, ist allgemein bekannt. Das heißt, der Hersteller klebt Fleischreste zu Formfleisch zusammen. Soweit so gut oder schlecht, solange es auf der Schachtel steht. Dass das oft nicht der Fall ist, hat nur der NDR herausgefunden. In vielen Lebensmittelmärkten findet sich Nuss- oder Lachsschinken, der sich in der Analyse als Pressfleisch herausstellte. „Einige Hersteller, darunter die Großfabrikanten Wiltmann und Berschneider, setzen bei den von Markt getesteten Schinken also offenbar darauf, kleinere Fleischstücke zu ganzen Schinkenscheiben zusammenzukleben. Das gleiche Ergebnis auch bei geräuchertem Putenlachsschinken von Gutfried“, heißt es in der Meldung. Wen hätte es gewundert, muss man leider sagen.

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