Toleranz — ein abendländischer Wert

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Es gibt derzeit viele Stimmen, die sich auf die abendländischen Werte berufen. Hier eine Überlegung dazu:

„Also ist Toleranz die Quelle des Friedens und Intoleranz die Quelle der Verwirrung und des Gezänks.“

von Pierre Bayle (1647-1706). Das Zitat ist aus seinem Werk „Philosophischer Kommentar zu folgenden Worten des Evangeliums nach Lukas, Kapitel 14, Vers 23: ‚Und der Herr sprach zu dem Knechte: Gehe aus auf die Landstraße und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf dass mein Haus voll werde.'“ Mit dieser Schrift plädiert er explizit für religiöse Toleranz. Bayle war französischer Aufklärer und wendet sich gegen die Hugenottenverfolgung in Frankreich unter Ludwig XIV. Das Buch hat aber einen deutlich abstrakteren und allgemeingültigeren Anspruch, und es ist heute noch aktuell und lesenswert. Bayle vertrat zudem als erster Philosoph die Meinung, dass auch Anders- und Nichtgläubige ein moralisch richtiges Leben führen können. Das hat ihn seinen Lehrstuhl in Rotterdam gekostet.

Wer über abendländische Werte redet, dem sollte klar sein, dass es dabei seit der Antike im Denken immer um ein Ringen um Rationalität ging. Menschen treffen — um bei Bayle zu bleiben — auch religiöse Entscheidungen mit dem Verstand, weil es eben Entscheidungen sind. Ein Mensch entscheidet sich beispielsweise dafür, sich total einem Dogma zu unterwerfen (bei Bayle die Unterwerfung unter die wörtliche Auslegung der Bibel, was er in seinem Kommentar gelehrt widerlegt). Die Vernunft ist bei jeder moralischen Entscheidung beteiligt, und der Mensch ist frei, sich anders zu entscheiden.

Die Geschichte der abendländischen Werte ist für mich eine Entwicklung zum freien, offenen und vernünftigen Denken, und so etwas wie ein intolerantes „gesundes Volksempfinden“ hat darin keinen Platz. Ich glaube, die meisten der lautstarken Mitbürger, die derzeit abendländische Werte für sich beanspruchen, haben sich nie ernsthaft damit befasst, und wir sollten ihnen nicht die Diskurshoheit überlassen. Es gibt eine starke, tiefverwurzelte, freiheitliche, aufgeklärte, rationale, humanistische und tolerante Tradition im abendländischen Denken, die für mich weitaus abendländischer ist, als all das, was ich an dieser Stelle gar nicht wörtlich wiederholen möchte.

Umfrage zur vernetzten Küche

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Die Produktentwickler der Elektrogeräteindustrie träumen von Kochplatten, die sich die Rezepte aus dem Internet laden, und von Kühlschränken, die es merken, wenn der Salat anfängt zu gammeln. Sieht so die Küche der Zukunft aus? Beflügelt das die Phantasie beim Kochen oder ist es ein Kreativitätskiller?

Ein Freund von mir hat für die Medienhochschule in Stuttgart im Rahmen des Projekts SmartKitchen eine Umfrage dazu entwickelt. Das Projekt ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und läuft in Zusammenarbeit mit Firma E.G.O. Elektro-Gerätebau Oberderdingen.

Die Umfrage ist anonym, nur wer einen Einkaufsgutschein gewinnen will, kann seine Mail-Adresse angeben. Bitte macht mit, egal, ob Ihr der Meinung sein, das ist genau das, worauf Ihr gewartet hab, oder das braucht kein Mensch:

http://ww3.unipark.de/uc/engeln_Hochschule_der_Medien/2eb4/

Danke!

questback

Populismus führt zu Krieg

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Hier hat es ein Milliarden schwerer Großkapitalist geschafft, die einen Armen gegen die anderen Armen zu instrumentalisieren. Cui bono? Oder wird Trump das Leben der Unterprivilegierten und Wohlstandsverlierer in Amerika verbessern? Das halte ich für sehr zweifelhaft… Sein populistischer Sieg hilft in erster Linie ihm selbst.

Als Historiker weiß man, dass Populismus meist im Krieg endet, denn Populisten (oder Demagogen) haben kein Programm, ihre Strategie besteht vielmehr im Antreiben der Kurzschlussreaktionen der Masse, was auf Dauer nur mit Steigerung und Radikalisierung funktioniert.

Seltsam finde ich nur, dass der Populismus westlicher Ausprägung in den Kernländern der Demokratie zuerst Fuß fasst. Wer soll uns diesmal vor unserem eigenen Populismus schützen?

Je suis Charlie

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Ich frage mich immer, was muss man für ein Gottesbild haben, wenn man der Meinung ist, dass Satire diesem Gott schaden könnte. In so einem Kontext kommt Gott ja recht mickrig daher. Aber Untersuchungen haben immer wieder gezeigt, dass es Terroristen nur um Terror geht und nie um die Sache, die sie sich auf die Fahnen schreiben. Letztendlich sind sie diejenigen, die ihren Gott verunglimpfen, verraten und sein Bild gegenüber den Mitmenschen beschmutzen. Tragisch, dass dabei so viele von den Guten ihr Leben lassen müssen.

Easy Capture Manager entfernen

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Jetzt geht es mal nicht ums Essen: Sondern um den PC. Damit hab ich es beruflich ja zu tun. Geschichte: Ich hab einen Samsung Netzwerkdrucker angeschlossen und mit der zugehörigen Software (Easy Printer Manager) konfiguriert. Der Drucker lief zwar wie gewünscht, aber ich hatte plötzlich den Easy Capture Manager auf dem Rechner, der sich bei Anlegen von Screenshots mit der Drucken-Taste plötzlich eingemischt hat. Da bin ich Purist und möchte den Screenshot einfach mir IrfanView aufmachen und mir dann einen Ausschnitt wählen.

Zuerst bin ich nicht auf die Idee gekommen, wo dieser Capture Manager plötzlich herkommt, über die Windows Systemsteuerung lässt er sich jedenfalls nicht entfernen. Nach längerem Nachdenken bin ich dann drauf gekommen, hab das Druckerkonfigurationsprogramm gestartet und das Ärgernis dort in den Einstellungen gefunden. Mit Entfernen des Häkchens lässt er sich deaktivieren (siehe Bild).

easyprintermanager

So, jetzt bin ich meinen Ärger los und schreib wieder über Kochen und Wein.

Nachtrag: Manchmal hilft das beschriebene Ändern dieser Einstellungen nichts. Dann muss man den ganzen Easy Printer Manager deaktivieren (der für das Drucken nicht notwendig ist). Am besten deaktiviert Ihr ihn, indem Ihr ihn mit Autoruns aus dem Autostart enfernt. Er findet sich als „CDA Server“ unter:

HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run

Frühlingsschein

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Zum Welttag der Poesie (gestern am 21. März) ein kleines Gedicht. Mir schlägt der lange Winter offensichtlich auf’s Gemüt…

Frühlingsschein

Zum letzten Mal hebst Du die Flügel,

Schwingst Dich auf, obwohl Du schon am Boden liegst.

Endlich wärmt die Frühlingssonne Dein Gefieder, obwohl’s am Gleisesrand erkaltet liegt.

Nun steigst Du auf, allein, vorbei an Deinesgleichen,

Steigst weiter auf, weiter als Du je geflogen, höher als die eigne Kraft Dich trägt.

Lässt uns zurück die Schatten und die letzten Schrecken im ersten matten Frühlingsschein.

 

 

Bösartige Pressemeldungen entschärft

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Vor etwas über einem Jahr hatte ich angeprangert, dass immer mehr Presseagenturen Tools verwenden, um das Klick-Verhalten von Journalisten aufzuzeichnen. Das hat damals für ziemlichen Aufruhr gesorgt, zumindest meine Person betreffend. Mir ist nun in letzter Zeit aufgefallen, dass einige Agenturen diese Tools zwar noch verwenden, aber auf die Codierung der Links und damit auf das Tracking verzichten. Lewis-PR beispielsweise. Das finde ich sehr lobenswert und dient sicherlich dazu, das Vertrauensverhältnis zwischen PR und Journalisten zu stärken.

Wenn ich hingegen merke, dass jemand ohne mein Wissen mitverfolgt, welche Links ich in meinen E-Mails klicke, finde ich das sehr verstörend. Ich hatte infolge des Artikels einige Agenturen gebeten, mir nur noch Text-Mails zu schicken. Das ist auch geschehen. Eine im Artikel erwähnte Agentur hat mich vom Verteiler geschmissen, einen Verteiler habe ich gekündigt, nachdem ich partout keine Text-Mails bekommen habe. Andere verzichten eben jetzt auf das Tracking. Ich hoffe nicht nur bei mir.

Nachtrag: M3 PR wäre ein weiteres positives Beispiel.

Buchrezension zum Blog Action Day (Karen Duve: Anständig Essen)

Bloggen und Medien, GenFood und JunkFood, Kost

Es ärgert mich, dass die westliche Landwirtschaft so stark subventioniert ist, dass deutsche Nudeln in Afrika billiger sind, als dort produzierte.  Es ärgert mich auch, dass auf landwirtschaftlichen, für Nahrung nutzbaren Anbauflächen Bio-Diesel wächst. E10 verbessert zwar die deutsche CO2-Bilanz, lenkt aber von wesentlich wichtigeren Maßnahmen an, zum Beispiel Spritsparen (= Geschwindigkeitsbegrenzung). Autolobby. Außerdem ärgerte es mich, wenn Urwald abgeholzt wird, um Turborinder zu mästen, damit mancher Westler zwei Mal am Tag einen fetten Burger fressen kann. Das hab ich im letzten Beitrag schon angedeutet oder an anderer Stelle ausgeführt. Alles wären Themen für den Blog Action Day 2011, heute zum Thema Food. Nahrung.

Ich möchte aber ein Buch vorstellen, das mich in lezter Zeit stark bewegt hat, nämlich von Karin Duve (Regenroman und Die entführte Prinzessin). Sie hat als erklärte Tierliebhaberin einen Selbstversuch zum Thema Fleischkonsum gemacht. Nicht auf dem Niveau, ich verzichte mal drei Wochen aufs Internet, sondern sie hat ein Jahr lang die verschiedenen Ernährungs- und Sinnkonzepte durchlebt: Bio, vegetarisch, vegan und frutarisch (= keine Pflanze töten). Entstanden ist auf dieser Basis das Buch: Anständig Essen. Angefangen hat alles so: Eines Tages steht sie im Supermarkt, hält das billige, eingeschweißte, marinierte, praktische Grillhähnchen in der Hand. Plötzlich taucht ihre vegetarische Untermieterin mit dem Spitznamen Grille auf und stellt sie zur Rede, wie sie so unverantwortlich einkaufen kann. Zwischen beiden Frauen entwickelt sich ein Dialog, der sich im Prinzip durchs ganze Buch hindurchzieht, wobei Grille immer wieder als moralisches Alter Ego der Autorin auftritt. Im Lauf des Buches wandelt sich das Verhältnis aber überraschend.

Das Buch bleibt nicht bei einer privaten und irrelevanten Innenschau stehen, sondern bietet eine faktenreiche, weit gefächerte, aber bildliche Analyse der Haltung und Tötung von Tieren in unserer Gesellschaft. Vom Massensterben männlicher Küken in der Massentierhaltung auch auf dem Biohof, über das selbstverständliche Vernichten von Ungeziefern im Haus, bis zum Einschläfern des geliebten, individuellen Hunds. Sie trifft sich mit Extremisten, Menschen, die nur vom Baum gefallene Früchte essen, anderen, die einen Antitierbenutzungshof führen, aber auch überzeugten Jägern oder Vertretern der Ordnungsbehörden. Alle kommen zu Wort, und zwar fair. Einfache Antworten gibt es nicht, und die gaukelt die Autorin dem Leser auch nicht vor. Spannend sind nicht nur die vorgestellten Menschen und Fakten: Eines Nachts geht sie auf Abenteuer und befreit ein paar Hühner aus Käfigen. Die leben dann bei ihr und ärgern die anderen Hühner. Nur um einen Termin beim Schlachthof bemüht sie sich vergeblich. Öffentlichkeit ist nicht erwünscht.

Ihr Fazit möchte ich hier nicht vorwegnehmen. Es ist jedenfalls radikaler als meins als Leser (und Genussblogger). Aber niemand, der beginnt sich mit dem Thema zu beschäftigen, wird guten Gewissens das praktische, marinierte Hähnchen aus dem Supermarkt in den Einkaufswagen legen. Das lehne ich inzwischen kategorisch ab, noch kategorischer, als ich es vor der Lektüre schon empfunden habe. Fleisch sollte für meine Begriffe seltener gegessen werden und unbedingt aus Bio- oder vertrauter Haltung kommen. Selbst wenn Aufwand und Preis höher sind. Ganz auf Fleisch verzichten möchte ich nicht (Duve auch nicht), obwohl es moralisch letztendlich die sauberste Lösung wäre. Es sei denn, man zieht seine Hühner selber liebevoll auf und dreht ihnen dann auch selber fachgerecht den Hals um.

Blog Action Day: Food

Bloggen und Medien, GenFood und JunkFood, Kost

Der diesjährige Blog Action Day am 16. Oktober hat Food als Thema: Nahrung. Dass das ein zentrales Thema aller Genuss-Blogger ist, ist klar, denn während der weitaus größere Teil der Menschheit froh ist, überhaupt etwas zu essen zu bekommen, lebt der andere im Über- und Wegwerfangebot, und kugelt Luxusprobleme vor sich her. Zwischen beiden Welten gibt es viele feine Zusammenhänge, etwa die subventionierte, landwirtschaftliche Überproduktion im Westen oder die Nutzung von potenzieller Ackerfläche für McDonalds-Rinder. Ganz zu schweigen von Biodiesel, der wirklich nur in der CO2-Zertifikatrechnung der Autoindustrie einen Sinn ergibt. Es gibt also viel zum Thema globale Nahrung zu sagen und wir als Food-Blogger sollten das auch tun. Registriert Euch!

Bewertungsportal siegt über Wirt

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Das Bewertungsportal Restaurant-Kritik hat vor dem Amtsgericht Hamburg den Prozess gegen einen Wirt gewonnen, der eine Nutzerkritik gelöscht haben wollte. Der Sieg erstaunt mich wenig, denn so eine Kritik ist in den allermeisten Fällen von der Meinungsfreiheit gedeckt. Es ging um Formulierungen wie, die Stühle seinen „realtiv schmal“, die Speisekarte sei „üblich“, der Wein eine „Warenuterschiebung“ (was ist das?), weil er nicht wie in der Speisekarte behauptet aus Frankreich kam, schließlich endet die Kritik mit: „Oh wenn doch Service und Küche das Niveau des Ambiente erreichen würden. Aber so bleiben mir nur die Worte aus dem Ring des Polykrates: ‚Hier wendet sich der Gast mit Grausen …'“ All das wie gesagt, ist von der Meinungsfreiheit gedeckt, und das sogar in den Augen der Hamburger Richter, die wie in Medienkreisen bekannt relative Presseunfreundlich urteilen. Wer eine Zeitung verklagen will, tut das am besten in der Hansestadt.

Was mich da mehr wundert, ist, wie Kritisierte immer wieder stupide versuchen solch einen Pyrrhussieg zu erringen. Denn was wird passsieren? Die Kritik wird erneut erscheinen, in den Formulierungen diplomatisch vielleicht entschärft, in der Sache und Note aber mit gleicher Wucht aufgeladen. Der Schaden für das Unternehmen ist in etwa der gleiche. Statt solch eine Kritik als Chance zu sehen, etwas zu verbessern. Oder vielleicht auch zufriedene Kunden dazu zu bewegen eine positive Kritik zu schreiben. Denn das gibt es ja schließlich auch, sieht man sich ein Bewertungsportal an, so überwiegen die positiven Beschreibungen meist sogar.

Blogger-Domain gepfändet

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Man kann ja durchaus geteilter Meinung über Euroweb sein, aber ich verstehe auch René Walter von Nerdcore nicht. Wenn ich schon jemanden ans Bein pinkle, dann fechte ich das doch als Meinungsäußerung vor Gericht durch. Und wenn er sich dann tot stellt, braucht er sich nicht zu wundern, dass ihm die Domain genommen wird. So einen Sieg hätte ich der Gegenpartei nicht gegönnt, die jetzt auf seine Kosten ein ganz hochherzige Nummer durchziehn kann — wenn die Beherzigten denn mitmachen würden.

Brogsitter verklagt den Feinschmecker

Bloggen und Medien, Kost

Weil dem Haus Brogsitter eine Kritik des Restaurants Sanct Peter in Neuenahr-Ahrweiler im Feinschmecker nicht gefallen hat, geht die Weinhandelsfirma nun gerichtlich gegen den Jahreszeitenverlag vor, berichtet der Mediendienst Meedia. Grund: Die Testerin habe statt von allem zu probieren nur viel Wein getrunken. Was mich an der Sache wundert, ist, dass Brogsitter den Fall nicht totschweigt, selbst wenn der Text ungerecht sein sollte. Es wird schwierig sein, wirklich zu beweisen, wer wie viel gegessen hat. Außerdem gelingt es ganz selten, eine Kritik in den Medien gerichtlich aus der Welt zu schaffen. Da gibt es nur verletzte Persönlichkeitsrechte, falsche Tatsachenbehauptungen, glatte Lügen also, oder die Schmähkritik. Dafür müsste der Artikel aber tief in die Unratkiste gegriffen haben, was ich mir nicht vorstellen kann. Eine einfache Gegendarstellung stünde Brogsitter vielleicht ja offen.

Brogsitter wird das Gegenteil von dem bewirken, was die Firma erhofft: Die Geschichte aus der Welt zu bringen. Statt ein paar Tausend Leuten, die nun meinen, Sanct Peter sei schlecht, werden es ein paar Zehntausend meinen,  wenn der Rechtsstreit publik wird. Dann geht es nicht mehr um die Sache selbst, sondern um den Streit.

Bundestagspetition gegen die Laufzeitverlängerung von AKWs

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Es gibt nun eine ePetition gegen die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken. Bürger können Petitionen an den Petitionsausschuss des Bundestags inzwischen über eine Webanwendung einreichen und mitzeichnen. Wenn 50.000 Leute mitmachen, so befasst sich der Ausschuss mit dem Thema. Er hat zwar keine Handlungsmöglichkeiten, aber es ist immerhin ein Zeichen für die Politik, dass das Volk, der Souverän, irgendwo ein signifikantes Problem hat.

Bislang sind es nur 32.000 Mitzeichner für die Petition gegen die Laufzeitverlängerung, die Frist endet leider schon morgen. Bitte fleißig mitmachen!